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Brenn­wert­technik in Schwielowsee

Im Gegen­satz zu her­kömm­lichen Kesseln nutzt ein Heiz­kessel mit Brenn­wert­technik zusätz­lich die Kondensa­tions­wärme des im Abgas ent­haltenen Wasser­dampfes und gewinnt somit auch aus dem Ver­brennungs­prozess. Durch diese maxi­male Aus­nutz­ung des Brenn­stoffs lassen sich Wohn- und Gewerbe­immo­bilien beson­ders wirt­schaft­lich be­heizen. Für eine indivi­duelle Bera­tung können Sie uns von Deutsche Bauzunft GmbH aus Schwielowsee gerne kontak­tieren.

Ein Heizungsinstallateur prüft eine moderne Brennwertheizung, bedient das Display und nutzt ein Tablet zur Auswertung. (KI)

Wirkungsgrad der Brenn­wert­technik

Mit die­ser Technik las­sen sich hohe Wir­kungs­grade er­zie­len - die Energie­aus­nutzung ist fast ohne Abzüge. Zum Vergleich: ein her­kömm­li­cher Heizkessel er­reicht le­dig­lich ein Drittel. Moderne Brenn­wertkessel las­sen sich so­wohl mit Erdgas als auch mit Heizöl betreiben.

Die Brennwerttechnik ist heute Stand der Technik für Heizkessel. Die Anlagen bie­ten ver­schie­de­ne Vorteile. In ers­ter Linie über­zeu­gen sie, da Ihre Heiz­kosten ge­senkt und da­durch Geld einge­spart wer­den kann. In An­betracht der immer wie­der stei­gen­den Preise fürs Heizen ist dies von enor­mer Bedeu­tung. Hinzu kommt, dass die Brenn­wert­technik durch nied­ri­ge­re Abgas­emissionen fos­si­le Brenn­stoffe einspart.

Vorteile der Brenn­wert­technik:

  • Einsparung fossiler Brennstoffe: Durch niedrige Abgas­emissionen.
  • Heiz­kosten­ersparnis: Durch die moderne Technik sind die Kosten für den Betreiber geringer.
  • Hoher Wirkungs­grad: Nahe­zu kom­plette Energie­aus­nutzung.
  • Geringer Verbrauch: Weniger Einsatz von Gas und Öl.

Wenn Sie ein pro­fessio­nelle Beratung zu Brenn­wert­technik suchen, sprechen Sie uns an! Wir von Deutsche Bauzunft GmbH aus Schwielowsee beraten Sie bei der Planung einer neuen Heizungs­anlage.


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Moderne Gas­heizung

Gas­hei­zun­gen bean­spruchen we­nig Platz im Haus und wer­den mit einer Gas­leitung in Betrieb ge­nommen. Mo­der­ne Gas­hei­zun­gen nut­zen die Gas-Brenn­wert­tech­nik und sind pro­blem­los mit re­ge­ne­ra­ti­ven En­er­gi­en wie So­lar­ther­mie oder Wär­me­pum­pe kom­bi­nierbar.

Wenn Ihre Gas­heizung älter als 15 Jahre ist, gelten die Funk­tionen als veraltet, sie arbeitet nicht mehr effi­zient. Bei eine neuen Anlage wird Ihr tat­säch­licher Wärme­bedarf präzise ana­lysiert.

Die Frage nach dem Gastyp ist vor dem Hinter­grund des Ge­bäu­de­energie­ge­setz­es (GEG) relevant. Es gibt in­zwischen einige Al­ter­na­ti­ven zum klas­si­schen Erd­gas.

  • Erdgas: Fossiler Brenn­stoff, über­wie­gen­dend aus Me­than.
  • Biogas: Gas­ge­misch aus Me­than und Koh­len­di­ox­id, das durch Ver­gär­ung or­ga­ni­scher Sub­stan­zen entsteht.
  • Flüssiggas: LNG (Liquefied Natural Gas) ist ver­flüssig­tes Ergas, LPG (Liquefied Petro­leum Gas) besteht größten­teils aus Bu­tan und Propan.

Um­rüs­tung beste­hender Hei­zungs­anlagen

Bei Neuer­richtungen von Heiz­anlagen wird heute grund­sätz­lich die Brenn­wert­technik (auch ge­nannt Nieder­temperatur­technik) ein­ge­setzt. Aber auch Besitzer einer be­stehen­den her­kömm­li­chen Anlage müs­sen nicht auf den Komfort mo­der­ner Technik ver­zich­ten. Prinzipiell ist jede "alte" Anlage auf den Einsatz von Brenn­wert­technik um­rüst­bar. Hierbei gilt es je­doch ei­ni­ge grund­le­gen­de Dinge zu berück­sichtigen.

Darauf sollten Sie achten:

Ab­leitungs­rohr

Um durch­feuchtete Schorn­steine und even­tuelle damit einher­gehende Schäden am Mauer­werk nach der Um­rüstung auf Brenn­wert­technik zu ver­meiden, ist eine druck­dichte und korrosions­beständige Abgas­leitung unab­dingbar, was durch den Einbau eines ge­eigneten Ableitungs­rohres in den vorhan­denen Schorn­stein gewähr­leistet werden kann.

Konden­sat­ablei­tung

Auch die Ableitung des leicht sauren bis sauren Kondensates muss beson­ders berück­sichtigt werden, da einige An­lagen der Neutrali­sations­pflicht unter­liegen. Dies kann problem­los durch die Integra­tion einer Neutra­lisations­einrich­tung realisiert werden.

Werk­stoff

Der Werkstoff muss im Innen­raum der Anlage der dauer­haften Berüh­rung mit dem ent­stehenden Kondens­wasser stand­halten. Hierfür sind diverse ge­eignete Materialien auf dem Markt.

Häufig gestellte Fragen zu Brenn­wert­technik (FAQ)

Für Neubau oder Nach­rüstung: Ihr Fach­betrieb Deutsche Bauzunft GmbH für Wohn­raum­lüftung in Schwielowsee und Umge­bung.

Welche An­forde­rungen gelten für Schorn­stein bzw. Abgas­leitung?

Ein gemauerter Kamin reicht nicht aus, weil das Abgas abge­kühlt ist und Konden­sat enthält. Daher muss eine feuchte­feste und säure­beständige Abgas­leitung (z. B. aus Kunst­stoff/PP oder Edel­stahl) ein­gezogen werden.

Gesetzliche Auflagen?

Das Gebäude­energie­gesetz (GEG) fordert den Aus­tausch von Stan­dard Konstant­temperatur­kessel nach 30 Jahren. Mo­derne Brenn­wert­kessel sind davon aus­genommen.

Werden Brenn­wert­heizungen staat­lich ge­fördert?

Während fossile Brenn­wert­heizungen (nur Gas/Öl) nicht mehr direkt gefördert werden, gelten Hybrid­heizungen (z. B. Brenn­wert kombiniert mit Wärme­pumpe oder Solar­thermie) als förde­rfähig.

Ist Brenn­wert­technik mit Solart­hermie oder Wärme­pumpe kombinier­bar?

Das ist möglich. Die Kombi­nation aus Brennwert­kessel und Solar­thermie zur Bereitung von Warm­wasser und zur Unter­stützung der Heizung ist ebenso eine gängige Über­gangs­lösung, wie die Kombi­nation mit einer Wärme­pumpe.

Wann amortisiert sich ein Austausch?

Ab­hängig vom Zustand der alten Anlage und der Ent­wicklung der Kosten fürs Heizen amorti­sert sich die Umrüs­tung nach 7 - 12 Jahren.


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Wir beraten Sie zur Brenn­wert­technik in Schwielowsee und Umgebung.

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